Mercedes-Benz

Service unter Strom.

30. Oktober 2019

Die Einrichtungshäuser von Möbel Ehrmann bieten nicht nur eine große Auswahl an Möbeln und Wohnaccessoires. Mit nachhaltig erzeugtem Strom und eigenem Elektrofuhrpark gehen die Einrichtungsexperten mit gutem Beispiel voran.

Es gibt Unternehmen, die bei jeder Gelegenheit über ihre nachhaltigen Ziele und Strategien sprechen. Mit der Umsetzung lassen sie sich jedoch viel Zeit. Es gibt aber auch positive Beispiele: Unternehmen, die nicht morgen oder übermorgen handeln, sondern jetzt – zu ihnen gehört Möbel Ehrmann. So erzeugen die Wohnexperten über Photovoltaikanlagen so viel regenerativen Strom, dass sie damit auch eine neue Elektroautoflotte betanken können.

Der Elektrofuhrpark wird mit selbst erzeugtem Strom über Wallboxen geladen.

Im Rahmen ihrer Elektromobilitätsoffensive haben die Pfälzer ihren Fahrzeugpool mit 14 smart EQ forfour erweitert (Stromverbrauch kombiniert in kWh/100 km (NEFZ): 17,3–14,6; CO2-Emissionen in g/km (kombiniert): 0)*. Die elektrischen smart nutzen Mitarbeiter, die zum Beispiel Termine in einem der Einrichtungshäuser in Landau, Herxheim, Frankenthal, Reilingen, Bruchsal und Rastatt wahrnehmen müssen.

Meistens sind Berater in den Elektrofahrzeugen unterwegs, um bei einem Kunden etwa das Aufmaß für eine neue Küche aufzunehmen. „Für die Distanzen vom Einrichtungshaus zum Kunden und wieder zurück oder von Einrichtungshaus zu Einrichtungshaus ist die Reichweite der kleinen Stromer absolut ausreichend. Außerdem haben wir bei allen Häusern von Möbel Ehrmann Ladestationen aufgebaut, an denen unsere Elektroautos Strom tanken können“, erklärt Stephan Duppé. „Das funktioniert absolut problemlos“, so der Marketingchef.

Elektrisch zum Kundentermin.

„Wir wollen so nachhaltig sein wie möglich“, erklärt Duppé. Für den Marketingexperten wirkt sich die Elektromobilität nicht nur positiv auf die Außendarstellung des Unternehmens aus, vielmehr sieht er in ihr einen selbstverständlichen Beitrag zum Klimaschutz. Bei den Beraterfahrzeugen auf Elektromobilität zu setzen ist für Möbel Ehrmann in mehrfacher Hinsicht sinnvoll. Die riesigen Dachflächen der Einrichtungshäuser bieten viel Fläche für Photovoltaikanlagen. Aufgrund der geringen Einspeisevergütung ist es mittlerweile empfehlenswert, den selbst produzierten Strom auch selbst zu verbrauchen. Ehrmann nutzt ihn nicht nur zur Versorgung der Häuser, sondern auch, um die 14 smart zu laden. So sind die weißen smart EQ forfour mit der Blumendeko nicht nur lokal emissionsfrei unterwegs, sie werden auch zu 100 Prozent mit regenerativ erzeugtem Strom geladen.

Mit Automatikgetriebe und Elektroantrieb – für einige Mitarbeiter eröffnen die smart EQ forfour (Stromverbrauch kombiniert in kWh/100 km (NEFZ): 17,3–14,6; CO2-Emissionen in g/km (kombiniert): 0)* ein völlig neues Fahrgefühl.

Mit eigenem Aufbauteam.

Für die Auslieferung sind größere Fahrzeuge gefragt. Mit insgesamt 60 Lkw von Mercedes-Benz liefert Ehrmann Küchen und Möbel an die Kunden aus. Anders als in der Branche üblich, wird die Auslieferung und Montage nicht Subunternehmern überlassen, sondern von eigenen Monteuren ausgeführt. „Letztendlich“, sagt Stephan Duppé, „liegt unser Erfolg in der Beratung und dem Service.“ Die Servicequalität ist für den Marketingleiter ebenso wie der Ausbau der Elektromobilität ein Stück gelebte Verantwortung. Das sieht man in der Region genauso: Als Möbel Ehrmann in Rastatt um eine freie Gewerbefläche mit einem internationalen Möbelkonzern konkurrierte, bekamen die Pfälzer den Zuschlag. Nachhaltigkeit und Verantwortung klingen nicht nur gut, sie können für ein Unternehmen auch zum strategischen Vorteil werden.

Wohnwelten von Möbel Ehrmann.

Möbel Ehrmann.

Möbel Ehrmann ist ein familiengeführtes Unternehmen mit Sitz in Landau in der Pfalz. Einrichtungshäuser von Möbel Ehrmann finden sich in Frankenthal, Herxheim, Landau, Rastatt, Reilingen und Bruchsal.

Stromer für Service und Außendienst.

Effizient, wirtschaftlich, flexibel und jederzeit verlässlich: Batterieelektrisch angetriebene Fahrzeuge werden im Betriebsalltag eines Fuhrparks an den gleichen Parametern gemessen wie Fahrzeuge mit konventionellem Antrieb. Um möglichst vielen Transportanforderungen gerecht zu werden und verschiedensten Branchen den Einstieg in die lokal emissionsfreie Elektromobilität zu ermöglichen, steht nach dem eVito mit dem eSprinter das zweite Modell bereits in den Startlöchern.

Der eSprinter

Nach der letzten Prüfphase am Polarkreis mit extremen Minusgraden ist der neue eSprinter nun bereit für die Markteinführung. Beim Test wurde nicht nur das zuverlässige Handling bei Eis und Schnee überprüft, sondern auch die Leistungsfähigkeit der Batterie jenseits des Gefrierpunkts. Der neue eSprinter wird zunächst als Kastenwagen mit Hochdach und einem zulässigen Gesamtgewicht von 3.500 Kilogramm angeboten. Das maximale Ladevolumen liegt wie bei einem vergleichbaren Sprinter mit Verbrennungsmotor bei 10,5 Kubikmetern. Mit einer installierten Batteriekapazität von 55 kWh beträgt die voraussichtliche Reichweite rund 150* Kilometer bei einer maximalen Zuladung von 900 Kilogramm. Mit der zweiten Batterieoption können Kunden andere Prioritäten bei den Einsatzparametern setzen. Eine Kapazität von 41 kWh ermöglicht eine um rund 140 Kilogramm höhere Zuladung von insgesamt etwa 1.040 Kilogramm bei einer Reichweite von rund 115* Kilometern.

Der eVito

Der eVito Tourer PRO und der eVito Kastenwagen sind genauso funktional, sicher und komfortabel, wie man es von einem Mercedes-Benz Vito gewohnt ist. Sein hocheffizienter Elektromotor leistet 85 kW (116 PS) [eVito Tourer PRO mit Pkw-Zulassung (M1). Stromverbrauch im kombinierten Testzyklus 24,2–20,2 kWh/100 km, CO2-Emissionen 0 g/km]* sowie 295 Nm Drehmoment und nutzt wie die weiteren elektrischen Komponenten die Synergien des Konzern-Modulbaukastens. So hat der eVito Tourer PRO eine elektrische Reichweite von 156 bis 186 Kilometern*. Der eVito Kastenwagen hat eine ermittelte Reichweite von 150 bis 184 Kilometern*. Die installierte Batteriekapazität beträgt in beiden Fahrzeugen 41 kWh und kann bei einer Ladeleistung von 7,4 kW in circa sechs Stunden von 0 auf 100 Prozent aufgeladen werden. Den eVito Tourer PRO und den eVito Kastenwagen kann kann man in den Längen „lang“ und „extralang“ bestellen.

Fotos: © Alexander Kraus, © Daimler AG

* Abhängig von der örtlichen Strominfrastruktur und dem eingestellten Ladestrom am Ladekabel. Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. 
Es handelt sich um die „NEFZ-CO2-Werte“ i. S. v. Art. 2 Nr. 1 Durchführungsverordnung (EU) 2017/1153. Die Kraftstoffverbrauchswerte wurden auf Basis dieser Werte errechnet. Die Werte variieren in Abhängigkeit von den gewählten Sonderausstattungen. Der Stromverbrauch wurde auf der Grundlage der VO 692/2008/EG ermittelt. Nach Pkw-EnVKV § 3a. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebots, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen verschiedenen Fahrzeugtypen.